FREIE WÄHLERGEMEINSCHAFT

Nichtparteigebundene Einwohner-Vertreter

 

 

Rundgang um das Baugebiet Liebigstraße

Samstag 11.01.2014

Der Rundgang führte die ca. 20 Interessierten vorbei am neuen Baugebiet, zum Bau- und Betriebshof der KBL bis zum Rand der Nordumgehung. Angeprochen  wurden unter anderem folgende Themen: geplante Umsiedelung des Bau- hofs, Regionaltangente West, Halt der Odenwaldbahn, Breitbandverbindung im Gewerbegebiet, Baugebiet Liebig- straße und die Verkehrserschließung.

 

Bürgermeisterwahl 2014

Vorstellung des Wahlprogramms am 06.01.2014

Wir freuen uns, dass wir viele Besucher zu unserer Veranstaltung zum Thema “Heiß(k)alte Fakten” begrüßen konnten. In einer ausführlichen Rede stellte  Heinz-Georg Sehring sein Wahlprogramm vor und stand im Anschluss daran für Fragen und offene Gespräche zur Verfügung. Bei heißem Ebbelwoi und Apfelsaft konnte gut diskutiert, gelauscht und informiert werden. Außerdem wurden schon heute alle Besucher zu unserer nächsten Veranstaltung am kommenden Samstag eingeladen.

In diesem Jahr will die FWG-NEV das Projekt der Tangentialbahn (Arbeitstitel Regionaltangente West) sowohl im Stadtparlament wie auch im Kreistag kritisch weiterverfolgen. Im Rahmen  eines  Rundgangs am Samstag, den 11. Januar können sich Interessierte über die neuesten Entwicklungen und Aktivitäten hinsichtlich der Tangentialbahn informieren.

 

Mitgliederversammlung am 19.03.2013

bisheriger Vorstand wurde bestätigt und wiedergewählt

von links: Wilfried Rang, Jürgen Rettig, Matthias Schneider, Uli Vogel, Gisbert Graiff, Wilma Rettig, Klaus Mattelat, Heinz-Georg Sehring

Auf der Jahreshauptversammlung der FWG-NEV Langen wurde der bisherige Vorstand entlastet und größtenteils wiedergewählt. Vorsitzender bleibt Heinz-Georg Sehring, der auch zugleich Kreistagsfraktionsvorsitzender der Freien Wähler Kreis Offenbach ist. Sein Stellvertreter ist Uli Vogel, Kassierer ist unverändert Gisbert Graiff. Neuer Schriftführer ist Matthias Schneider. Die Beisitzer sind Klaus Mattelat und Wilfried Rang.

Kraft ihres Amtes gehören zum Vorstand der Fraktionsvorsitzende im Stadtparlament, Jürgen Rettig, sowie die ehrenamtliche Stadträtin Wilma Rettig. Als Kassenprüfer wurden Bruno Otterbeinn für 2 Jahre und Wilfried Rang für ein Jahr gewählt. Die Versammlung lobte die FWG-NEV Fraktion für ihre konsequente Ausgabendisziplin bei ihrer Tätigkeit im Stadtparlament. Sehr beachtlich ist auch die Tatsache, daß die FWG-NEV seit 60 Jahren ununterbrochen in der Stadtverordnentenversammlung und im Magistrat vertreten ist.

In seinem Tätigkeitsbericht erwähnte Heinz-Georg Sehring im besonderen den Empfang zum 60-jährigen Bestehen der FWG-NEV Langen, der am 26. August in der Hofreite in der Wassergasse 2 stattfand. Im April gab die FWG-NEV anlässlich des 60. Geburtstages ihres langjährigen Vorsitzenden Heinz-Georg Sehring einen Empfang. Zahlreiche politische Prominenz, wie z.B. Landrat Oliver Quilling und Bürgermeister Frieder Gebhardt waren erschienen und gratulierten dem FWG-NEV Urgestein Sehring zu seinem runden Geburtstag und lobten sein jahrzehntelanges Engagement in der Langener Politik und für den Kreis Offenbach.

In diesem Jahr will die FWG-NEV das Projekt der Tangentialbahn (auch Regionaltangente West genannt) sowohl im Stadtparlament wie auch im Kreistag kritisch weiterverfolgen. Die "Freie Wähler Kreis Offenbach", vertreten durch Heinz-Georg Sehring als Fraktionsvorsitzender und die FWG-NEV Langen wollen bei einem  Rundgang am Sonntag, den 28. April 2013 ab 14:00 Uhr am Bahnhof Langen (Ostseite) über die neuesten Entwicklungen und Aktivitäten hinsichtlich der Tangentialbahn informieren.

Heinz-Georg Sehring monierte auch den Termin zur Europawahl, der ursprünglich für Pfingsten 2014 vorgesehen war. Zwischenzeitlich hat die FWG-NEV auf Anfrage die Auskunft erhalten, dass die Europawahl nicht an Pfingsten, sondern am 25. Mai 2014 stattfinden wird.

Auf der nächsten Mitgliederversammlung im Sommer sind Beschlüsse zur Bürgermeisterwahl vorgesehen und es soll ein Termin für den diesjährigen Sommerempfang gefunden werden.

 

Ortstermin Kreisel Mörfelder Landstraße und Ladenzentrum Oberlinden

Fragen der Bürger zu den geplanten Umbauten und Kosten


Knapp 30 interessierte Langenerinnen und Langener kamen am Samstag 05.02., um sich vor Ort einen Eindruck von den geplanten Baumaßnahmen zu ver- schaffen. Nachdem in den letzten Tagen vieles zu den Kosten gesagt und geschrieben wurde wollten die Teilnehmer nun erfahren, was sie für ihr Geld erhalten sollen.Wenn auch der marode Straßenbelag der Mörfelder Landstraße in weiten Bereichen eine Sanierung durchaus notwendig erscheinen lässt, ist die Kreuzung zur Pittlerstraße in einem tadellosen Zustand. Hier könnten sich viele Teilnehmer anstatt eines Totalumbaus durchaus kostengünstigere Lösungen vor- stellen.

Die Umgestaltung der unübersichtlichen Einmündung der Berliner Allee zu einem Kreisel fand weitgehende Zustimmung. Die Bedarfsampel an der Siemensstraße erscheint jedoch zu dicht am Kreisel und könnte den Verkehrsfluß stadtauswärts nachhaltig stören. Besser platziert wäre die Bedarfsampel an der Dieselstraße - insbesondere weil zu erwarten ist, dass dort die meisten Schulkinder aus dem Stadtteil Neurott die Straße queren werden.

Als die Gruppe die Berliner Allee in Richtung Forstring weiterging konnten viele Teilnehmer ihren Zorn über die neugestaltete Berliner Allee nicht zurückhalten. Die extrem schmalen Fahrspuren, Fahrbahnver- schwenkungen und Pflasterungen an den Einmünd- ungen finden allgemein wenig Zustimmung.  An den Einmündungen zeigen die Pflasterungen schon nach einem Jahr sichtbare Veränderungen – hier werden wohl in nicht ferner Zeit Ausbesserungen erforderlich.


Der genaue Blick auf die vorliegenden Zeichnung konnte auch nicht beruhigen: demnach sollen die Fahrspuren der Berliner Allee zwischen Forstring und Kreisel breiter werden als im übrigen Teil. Oder aber die Spuren werden schmaler ausgeführt als in den Zeichnungen angegeben. Sollten dann auch die Fahrbahnen der Mörfelder Landstraße schmaler gebaut werden als auf den Zeichnungen? Zu diesen Punkten werden die Freien Wähler die Verwaltung um Klärung bitten. Auch ist ein Nachweis zu erbringen, dass die äußerst knapp geplante Einmündung in den Forstring noch für den Busverkehr geeignet ist.

Auch das als nächstes besuchte Ladenzentrum Oberlinden konnte die Gruppe nicht recht aufmuntern. Leerstehende Ladengeschäfte und die in die Jahre gekommene Platzgestaltung ergaben einen eher tristen Gesamteindruck. Von den Anwohnern wurde über detaillierte Entwürfe berichtet, die der Investor schon vorgestellt haben soll. Diese sehen zusätzliche Wohnbebauungen vor, welche das gewachsene Umfeld erheblich beeinflussen würden. Ohne eine verbindliche Zusage zum Erhalt von Ladengeschäften dienen die Erweiterungen nur dem Profit des Investors und ergeben keinerlei Zusatznutzen für die Kommune. Hier werden die Freien Wähler die weiteren Schritte genau beobachten und auf den Erhalt des Ladenzentrums hinwirken.

Möglicherweise werden die Freien Wähler in den verbleibenden Sitzungen der Ausschüsse und der Stadtverordnetenversammlung entsprechende Anfragen bzw. Anträge stellen.

 

Baugebiet "Belzborn-Ost" - das Europa-Viertel von morgen?

Stadtentwicklung früher, heute und in Zukunft

zum Rundgang am 06.11. fanden trotz Regenwetter zahlreiche interessierte Mitbürger zum Treffpunkt am Kulturhaus "Altes Amtsgericht". Auf dem Weg zum neuen Baugebiet demonstrierte Heinz-Georg Sehring sein historisches Wissen um unserer Heimatstadt mit Erläuterungen zur Entstehung und Entwicklung des Viertels.

Nun wird Langen mit dem geplanten Neubaugebiet „Belzborn Ost“ demnächst  wieder ein Stück wachsen: Wo sich heute zum Teil noch Feld, Gestrüpp und unasphaltierte Wege finden, soll in den kommenden Jahren ein neues Stadtviertel entstehen. Die administrativen Vorbereitungen zur Bebauung des 8,7 Hektar großen Areals zwischen Darmstädter Straße und Egelsbacher Weg sind nach Jahrzehnte langen Verzögerungen mittlerweile in vollem Gang – Detailfragen stehen allerdings noch zur Debatte. Beim Rundgang schilderte Heinz-Georg Sehring neben den Ansichten der Freien Wähler zur Stadtentwicklung auch deren Vorschläge zur weiteren Entwicklung diese Stadtviertels.

Es ist zu erwarten, daß sich das Viertel schneller entwickeln wird als beispielsweise das Nordend. Vorgesehen sind Reihen-, Einzel- und Doppelhäuser – dafür gibt es eine starke Nachfrage. Fraglich ist aus Sicht der Freien Wähler jedoch, wie gut das Verkehrsnetz die zusätzliche Belastung verkraftet, die über Erschließungsstraßen aus dem neuen Viertel in Richtung Südliche Ringstraße und Darmstädter Straße entstehen könnte. Diese Kreuzung ist schon jetzt ein Nadelöhr und macht der benachbarten Feuerwehr zu schaffen. Aus diesem Grund ist auch vor der  Verlegung des Bauhofs an die Stelle der ehemaligen Straßenmeisterei – gegenüber des neuen Baugebiets – zu warnen. Wegen der Verkehrsbelastung und aus Platzgründen solte von diesem Vorhaben abgesehen werden.

Für die Benennung der Straßen im Baugebiet schlagen die Freien Wähler vor, eine Art  "Europaviertel" zu gestalten. Die Stichstraßen könnten nach unseren Partnerstädten benannt werden. Damit wären  zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die verstreute und unsystematische Benennung von Plätzen und Anlagen nach den Partnerstädten hätte ein Ende und dem neuen Viertel würde diese Lösung Identität stiften.

Die Fragen der Teilnehmer drehen sich um Bodenbeschaffenheit, Startschuss zur Bebauung und Anordnung der Grundstücke – der eine oder andere Hausbau-Interessent ist mit von der Partie. Aber auch Anwohner wie Rosalinde Lotz interessieren sich für die Planung: „Ich sehe sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, erklärt die seit 15 Jahren in der Egelsbacher Straße wohnende Langenerin: Einerseits kann ich nun in Zukunft endlich meinen Garten einzäunen, was aus rechtlichen Gründen bisher nicht ging, andererseits fürchte ich ein bisschen um die Ruhe und Idylle.“

Mit Anwohnern und potenziellen Bewohnern des „Belzborn Ost“ erreichte die FWG die angepeilten Zielgruppen: „Trotz des Regens sind überraschend viele Leute gekommen, aber garantiert hat er auch etliche abgehalten“, meint Sehring. Die FWG überlegt deshalb, diese Begehung zu wiederholen.

Quelle: Bericht der Langener Zeitung vom 08.11.10 von Cora Werwitzke

 

 

Aktuell


Einladung zum Politischen Aschermittwoch 2016

Wir laden herzlich alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner ein zu unserem Politischen Aschermittwoch

am 10.02.2016
um 19:30 Uhr

in das SSG-Freizeitcenter, An der rechten Wiese, Langen.

Im Rahmen des Politischen Aschermitt- wochs stellen sich unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 06.März 2106 für Stadt und Kreis vor. Ebenso beziehen wir aktuell zu unserem Wahlprogramm Stellung und präsentieren unsere neu gestalteten Logos für die FWG-NEV in Langen und die Freie Liste-NEV im Kreistag des LK Offenbach.

Wir freuen uns, viele Einwohner Langens und aus dem Kreis bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

 

 

Aktuell


für die Freien Wähler FWG-NEVstimmten in der Kommunalwahl 11,6% der Wähler. Die FWG-NEV wird somit in der Stadtverordnetenversammlung wie bisher mit 5 Sitzen vertreten sein.

Wir danken allen unseren Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen.